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Jonglieren macht schlau

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Müde, unkonzentriert, abgespannt? Wenn der Kaffee nicht mehr wirkt, dann hilft mit Sicherkeit die Bewegung, um die Konzentrationsfähigkeit wieder zu steigern. Tipps für müde Büroarbeiter gibt es viele. Aber kaum eine Übung ist so effektiv wie Jonglieren.

Jonglage im Büro? Es gibt eine Reihe guter Gründe dafür.

1.            Jonglieren wirkt auf das Gehirn

Nicht nur Lernen sondern auch Jonglieren hat Auswirkungen auf die graue Substanz unseres Gehirns. Nun wurde festgestellt, dass sich bei derartigen Lernprozessen auch die Nervenverbindungen verändern und das es gilt für alle Altersklassen, nicht nur für Kinder sonder auch für Erwachsene. Das Gehirn ist auch im Erwachsenenalter anpassungsfähig und formbar.

2.            Jonglieren macht Spaß

Jeder ist selbst für sein eigenes Verknüpfungssystem im Schädel verantwortlich. Immer wenn ein Seidentuch oder ein Ball auf die andere Seite geworfen wird, dann wird die andere Gehirn-Hälfte aktiv. Es ist ein ähnlicher Effekt, wie wenn du mit der linken Hand das recht Ohr massierst und mit der rechten das linke. Auch das aktiviert die andere Gehirnhälfte.

3.            Schnell und einfach erlernbar

Durch die Bewegung werden Stresshormone abgebaut. Und nicht nur das: Jonglage ist erstaunlich einfach und schnell erlernbar, und zwar in jedem Alter. Viele glauben, es käme auf Koordination, Talent oder Geschicklichkeit an. Aber das ist ein Irrglaube

Die allermeisten Menschen erzielen beim Spiel mit 2 bis 3 Bällen schon nach wenigen Minuten erste Erfolge. Die Erfahrung gibt Selbstvertrauen, der Jongleur wird innerhalb weniger Minuten sicherer. Mit dem Selbstbewusstsein wächst auch der Spaß an der Jonglage. Das Glückshormon Dopamin wird ausgestoßen; es macht zufrieden und wach.

Als Ergänzung hat Jonglieren jedoch tatsächlich viele positive Eigenschaften nicht nur für Kinder sondern auch für Erwachsene:

Jonglieren…

•             … trainiert beide Gehirnhälften

•             … steigert das Konzentrationsvermögen

•             … stärkt die Koordinationsfähigkeit

•             … erweitert die Wahrnehmung

•             … ist gut für das Selbstbewusstsein

•             … fördert Kreativität

Sport gegen den Jojo-Effekt bei Diäten

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Du machst eine anstrengende Diät über mehrere Wochen und innerhalb kürzester Zeit kehren die verlorenen Pfunde wieder zurück? Viele Frauen verbrennen nur knapp 1500 Kilokalorien pro Tag. Schuld daran sind Diäten, die den Körper durcheinanderbringen und am Ende den Jojo-Effekt auslösen. Kaum ist die Diät beendet, steigt das Gewicht wieder . Wer mit einer Diät dauerhaft abnehmen will, muss den Jojo-Effekt verhindern.

Tipps, wie der Jojo-Effekt nach einer Diät verhindert werden kann.

1.            Muskelmasse aufbauen

Es ist wichtig, Muskelmasse aufzubauen, weil Muskeln selbst im Ruhezustand mehr Energie verbrauchen als Fettgewebe. Training im Fitnessstudio, Laufen oder Boxen am Boxsack ist dabei eine Möglichkeit.

2.            Regelmäßiges Ausdauertraining

Während einer Diät ist regelmäßiges Training das Wichtigste, um Fett abzunehmen. Die Zahl der zelleigenen Kraftwerke sollte durch gezieltes Training wie Schwimmen, Laufen oder Radfahren erhöht werden. Die Zahl der kleinen Kraftwerke pro Zelle ist bis zu 100 Prozent steigerbar.

3.            Die Bewegung zum Freund machen

Viel wichtiger ist es, Bewegungsabläufe im Alltag zu ändern, um so den Kalorienverbrauch zu steigern. Hilfreich sind Spaziergänge an der frischen Luft.

4.            Trainingsprogramm langsam steigern

Egal wie viel Übergewicht du hast – achte darauf, dich anfangs nicht zu überfordern. Wer sein Trainingsprogramm dagegen langsam steigert, hat gute Chancen auf Erfolg.

5.            Eiweiß auf den Speiseplan setzen

Um dem Muskelabbau vorzubeugen, solltest du zudem genügend Eiweiß auf den Speiseplan setzen. Fettarme Hülsenfrüchte, Milchprodukte sowie fettarmes Fleisch in Maßen sind empfehlenswert.

6.            Beende die Diät langsam

Je stärker du abgenommen hast, umso behutsamer solltest du die Diät beenden. Lass dich 3 bis 4 Wochen Zeit, um die Kalorienzufuhr wieder auf das übliche Maß zu bringen.

7.            Ernährung dauerhaft umstellen

Am besten für den Körper sind 3 Mahlzeiten am Tag mit jeweils 5 Stunden Pause. Morgens sollten viele Kohlenhydrate, mittags nährstoffreich gegessen werden. Morgens kommen Vollkornmüsli oder -brot auf den Tisch, mittags eine Hauptmahlzeit aus Gemüse, Fisch oder Fleisch und einer Beilage wie Kartoffeln oder Reis. Abends sollte eiweißorientiert gegessen werden. Menschen, die ihr Gewicht erfolgreich halten, ändern ihre Ernährungsgewohnheiten dauerhaft.

8.            Hin und wieder ist Ungesundes erlaubt

Hin und wieder dürfen auch Schokolade oder ein Hamburger auf den Tisch.